Wassersport am Gardasee

Wassersport am Gardasee

Fast permanent weht eine leichte Brise. Tausende Windsurfer steuern ihre Segel über das türkisblaue Wasser. Dazu kommen Kite-Surfer, Stand Up - Paddler, Kanufahrer und klassische Segler. Der Gardasee hat sich zu einem echten Wassersportparadies entwickelt. Das lockt zwischen Frühling und Herbst zigtausende Urlauber an.

​Seichte Winde für Surfer
Riva del Garda, Torbole, Gargnano, San Felice del Benaco, Manerba oder Malcesine gelten als sichere Adressen für Wassersportler. Gerade der nördliche Teil des Gardasees lockt viele Anfänger an. In den Surfschulen können Kinder und unerfahrene Erwachsene schnell das sichere Gleiten auf den schmalen Brettern und das richtige Steuern des Segels erlernen, ohne sofort im Wasser zu landen. Hier weht schließlich meist ein leichter Wind. Im Süden geht es etwas rauer zu. Hier kommen Fortgeschrittene voll auf ihre Kosten.

Mit und ohne Fallschirm
Noch recht neu an den Stränden des Gardasees ist das Stand Up Paddling (SUP). Mit der Mischung aus Kanu und Surfbrett stapfen immer mehr Urlauber in See. Dieser Trend ist aus den USA nach Europa geschwappt. Auch zwischen Riva im Norden und Sirmione im Süden des Gardasees wird dies praktiziert. Dazu kann man hier Wakeboarden sowie Kitesurfen. Dabei werden die Wassersportler per Fallschirm über das Wasser gezogen. Auch Catamaran oder Water-Rafting ist hier möglich. Immerhin gilt der Gardasee als windsicherstes Binnengewässer Europas. Darauf haben sich alle touristischen Orte längst eingestellt. Fast überall gibt es mittlerweile Wassersportschulen und Ausleihstationen. Damit können Urlauber hier nicht nur entspannen, sondern auch aktiv werden.