Naturschätze und historische Relikte: Tauchen am Gardasee

Naturschätze und historische Relikte: Tauchen am Gardasee

Wer im Urlaub mehr möchte als Baden, Sonne tanken und das gute Essen zu genießen, hat am Gardasee auch die Möglichkeit, zu tauchen und die Umgebung aus einer völlig anderen Perspektive kennen zu lernen. Als einer der klarsten Seen Europas hat er mit einer Maximaltiefe von 346 Metern eine interessante Unterwasserwelt zu bieten: Bootswracks aus unterschiedlichen Epochen, atemberaubende Felsgrotten, Steilwände, Canyons und Plattformen warten darauf, erkundet zu werden. Auch die vielen Fischarten und die große Pflanzenwelt machen das Tauchen in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Italiens sehr abwechslungsreich.

Die Tauchgebiete am Gardasee sind für Anfänger ebenso geeignet wie für erfahrene Taucher.

Tauchbasen und -schulen finden sich rund um den See verteilt. Sie bieten die nötige Ausrüstung und geführte Tauchgänge und Kurse, darunter sogar solche Highlights wie Nachttauchgänge oder Eistauchen im Winter.

Durch die eingeschränkte Sicht zur Algenblüte, plant man einen Tauchurlaub am Gardasee am besten entweder im Frühjahr oder im Herbst. Die Wassertemperatur ist allerdings das ganze Jahr durchweg sehr angenehm. Aus Sicherheitsgründen sind die Tauchzonen am Gardasee mit rot-weißen Bojen markiert. In einem Radius von fünfzig Metern rund um dieses Signal, ist es erlaubt zu tauchen. Alternativ ist es auch erlaubt, eine Flagge auf einem Begleitboot zu hissen.

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